Elena Wimmer und Leni Mayer wurden von den Oberministrantinnen Sophia und Julia Grünleitner eingekleidet. Pfarrer Meister erklärten sie ihre Bereitschaft zu diesem wichtigen Dienst in der Kirche. Mit Gottes Segen, einem Geschenk zur Begrüßung vom Gemeindereferenten Klemens Fastenmeier und einem kräftigen Applaus der Anwesenden wurde ihr erster Einsatz belohnt.
45 Erwachsene und 13 Kinder und Jugendliche bringen sich regelmäßig in der Pfarrei ein. Anlass genug, diese Engagierten zum Frühschoppen mit Würstel und Brezen und Kaffee und Kuchen einzuladen. Die Vorbereitungen und den Service übernahmen die Pfarrgemeinderatsmitglieder. Bei so zahlreichen Gästen war “Küchendienst” großgeschrieben.
Die Pfarrgemeinderatsvorsitzende eröffnete die Pfarrversammlung und hielt nach einem Gedenken an den verstorbenen Pfarrer Kaiser einen Rückblick auf die Ereignisse in der Pfarrei. Sie wurde nicht müde zu betonen, wie wichtig die Unterstützung der Helfenden ist. Eine große Stütze seien ihr auch die Mitglieder des Pfarrgemeinderates und der Kirchenverwaltung, die, wenn nötig, immer kräftig mit anpacken.
Die Oberministrantinnen vermittelten in vielen Bildern, wie vielseitig der Einsatz als Mini ist und was sie alles zusammen auch außerhalb der Kirche erleben.
Beatrix Kowatsch sprach von soliden Finanzen. Durch die hohen Eigenleistungen sei es möglich, den laufenden Betrieb mit einem positiven Ergebnis abzuschließen, was aufgrund der zu erwartenden Ausgaben u.a. für Renovierungsarbeiten am Haus der Pfarrgemeinde auch sehr notwendig sei. Die Kirchenpflegerin dankte allen, die einen finanziellen Beitrag für die Kirchenstiftung St. Laurentius leisten. Martha Eisensamer ließ die Bilder der sehr gelungenen Pfarrkirchenrenovierung nochmals Revue passieren.
Pfarrer Meister gab seiner Freude über das aktive Pfarrleben und das Geleistete Ausdruck. Auf jede und jeden Einzelne(n) komme es an. Es sei beeindruckend, was alles möglich ist, wenn alle zusammenhelfen. Das sei auch für ihn als Seelsorger eine große Motivation.


